Leichtathleti-K&K

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Schon gut. Um es gleich aufzulösen, in Sachen Küche und Konditorei macht den (ehemaligen) k&k-Staaten niemand etwas vor. In Sachen privatisierter Hofberichterstattung allerdings schon: Und zwar Privatunternehmen, die wie weiland zur Fußball-WM diesmal im Auftrag der Stadt Berlin Markt- und Marken-Festspiele sportliche Großveranstaltungen vor kritischen Hetzschreiberlingen nicht integeren und politisch inordnungen Journalisten Terroristen beschützen und sich zu diesem Zweck herausnehmen, die freie und ungehinderte Berichterstattung über die immerhin mit saftigen Steuergeldern gesegnete Ab- und Ausnutzung öffentlicher Leibesertüchtigungsstätten von der bereitwilligen Komplettentblößung des gesamten Vorlebens abhängig zu machen.

Was wäre, wenn sich einfach gar kein seriöser und etwas auf seine Berufsehre haltender Journalist zum willfehrigen Werbebildumfeldgenerator erniedrigen ließe, so wie es immerhin die Redaktion der taz tut? Ganz einfach: Dann wären wir in einem anderen Land zu einer anderen Zeit und könnten unseren Bananenblock dichtmachen. Das allerdings wäre mir ein Vergnügen.

(via NP)

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