Posts Tagged ‘Kapitalismus’

Gemeinsam sind wir…

13. September 2009

…was auch immer. Wenn noch irgendjemand Zweifel an der allgemein bekannten These hatte, daß sich die SPD längst selbst aufgegeben hat und ihr „Wahlkampf“ vollumfänglich auf möglichst viele Kellnerrollen in neokonservativen Grundrechtseingriffskoalitionen abzielt, dann hat der hoffentlich dieses lächerliche Kasperletheater auf den gleichgeschalteten GEZ- und nicht-GEZ-Kanälen heute gesehen.

Für mich steht das sowieso schon fest: Rot ist auch nur eine Komponente von schwarz und schwarz ist einfach ein besonders dunkles braun – und diese Mischpoke ist eindeutig ferngesteuert von den Neokons um ein Feudalsystem 2.0 zu restituieren. Und: Das klappt.

Liberal wie ausschließlich wirtschaftsliberal

6. September 2009

Gibt es eigentlich noch Wahlvieh Bürger, die glauben, dass die Manchesterliberalen FDP auch in Bezug auf das Verhältnis zu seinem Bürger liberales Denken aufweist? Wenn ja, sollten auch diese letzten Dummen mal die Augen aufmachen. Denn die FDP glaubt noch an den Weihnachtsmann, wie uns der Abgeordnete Behlen in Bezug auf Uschis Zensurgesetz bestätigt. (more…)

Laß Dir raten: Schütze Daten!

4. September 2009

Aus sozusagen gegebenem Anlaß und auch, weil ich aus eigener Erfahrung (aktiv wie passiv) guten Gewissens sagen (ja, wenn’s sein muß auch beeiden!) kann, daß, um es möglichst unverfänglich zu formulieren, „flexibles Agieren“ und Telefon-Tarifzeugs-Vertrieb ebenso eng miteinander verwandt sind wie pflaumenfarbene Kunstseidenblousons und braune Mokassinslipper aus Kunstlederimitat mit dem sogenannten Versicherungs- und Finanzdienstleistungsgewerbe, möchte ich einfach mal daran erinnern (more…)

Rauchen kann tödlich sein!

31. Juli 2009

Die britischen Manchester-Kapitalisten Öffentlichkeit sorgt sich nicht nur um das Benehmen der Kinder auf der Insel, sondern ebenso um ihre Gesundheit! (more…)

Gib der Presse, was der Presse ist!

31. Juli 2009

Oder auch: Du sollst nicht verwerten Deines Nächsten Müll. Ja, das ist das Land, in dem wir leben: Selbst, was der Presseendgültigen mechanischen Verschrottung geweiht ist, darf nicht einfach weitergenutzt werden. Und wer es tut, dem haut man auf den Hut.

Also ehrlich, wo kämen wir denn dahin, wenn niemand mehr seine Sachen neu kaufte? Man muß doch auch an die Wirtschaft denken (und an die Personaleinsparungspläne, die vermutlich Ziele vorgeben und bei Erreichung mit Bonus winken)!